Geschwächte Hautbarriere
Trockene Haut entsteht häufig, wenn die natürliche Schutzbarriere der Haut gestört ist. Diese Barriere besteht aus Hautzellen und Lipiden (Fetten), die Feuchtigkeit in der Haut halten. Wird sie durch äußere Einflüsse wie Kälte, Heizungsluft oder aggressive Reinigungsprodukte geschwächt, kann die Haut weniger Wasser speichern – sie fühlt sich trocken, rau oder gespannt an.
Umwelt- und Lebensstilfaktoren
Auch äußere Faktoren spielen eine große Rolle. Kaltes Wetter, niedrige Luftfeuchtigkeit, häufiges Duschen mit heißem Wasser oder UV-Strahlung können der Haut Feuchtigkeit entziehen. Gleichzeitig können Stress, zu wenig Flüssigkeitszufuhr oder eine unausgewogene Ernährung dazu beitragen, dass die Haut schneller austrocknet.
Hauttyp und Alter
Mit zunehmendem Alter produziert die Haut weniger Talg und Lipide, die sie geschmeidig halten. Dadurch wird sie anfälliger für Trockenheit. Auch genetische Faktoren oder bestimmte Hauttypen – wie empfindliche oder sehr helle Haut – neigen eher dazu, Feuchtigkeit schlechter zu speichern und schneller trocken zu werden.
Lerne Miriam kennen
Miriam kennt das Gefühl von trockener Haut nur zu gut: Spannungsgefühle nach dem Waschen, raue Stellen im Gesicht und die ständige Suche nach Pflege, die wirklich hilft. Lange hat sie verschiedene Produkte ausprobiert, ohne genau zu verstehen, was ihre Haut eigentlich braucht. Begleite Miriam auf ihrer Hautreise. Schritt für Schritt entdeckt sie, wie sie ihre trockene Haut besser verstehen und gezielt pflegen kann – von der richtigen Reinigung bis zu Inhaltsstoffen, die ihrer Haut helfen, Feuchtigkeit zu speichern und sich wieder geschmeidig anzufühlen.